Startseite arrow Leßmann Konzerte arrow "Sommerklassik mit Rondo Veneziano" in Mitteldeutschland
Mittwoch, 8. September 2010
 
Startseite
Frauen
Männer-Turniere
Jugend-Turniere
Einfach mal klicken
Sport1
LIGA total
Bundesliga einmal anders
Service
Leßmann Konzerte
Body Mass Index
Wetter
Gehaltsrechner
Hier anmelden!





Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Online-Lexikon
www.Wikipedia.de

RSS-Feeds
Was sind RSS-Feeds?
www.fussball-kanal.de
Homepage zu Favoriten
Seite zu Favoriten
Als Startseite
 
"Sommerklassik mit Rondo Veneziano" in Mitteldeutschland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Jens Pareigis   
Samstag, 6. März 2010

Außergewöhnliche Musik. Außergewöhnliche Orte.
Leßmann Konzerte präsentiert:


                        „Sommerklassik mit Rondo Veneziano"  in Mitteldeutschland

                                                      Ein Fest für alle Sinne.

 

Freitag, 27. August 2010, 20.00 Uhr, Sommerklassik mit Rondo Veneziano",  Elbauenpark (Open Air), Magdeburg

„Die Parkanlage zählt zu den jüngsten Gartenkunstwerken der Gartenträume Sachsen-Anhalts und wurde 2005 mit dem 2. Platz bei der Wahl "Schönster Park Deutschlands" ausgezeichnet. Der Elbauenpark besticht durch seine Vielseitigkeit an Gartenarchitektur und -kunst sowie durch mannigfaltige Freizeitbereiche für alle Altersgruppen. Der Jahrtausendturm mit seiner interaktiven Ausstellung über 6.000 Jahre Wissenschafts- und Technikgeschichte ist die Hauptattraktion des Parks." (http://www.mvgm-online.de/)


Samstag, 28. August 2010, 20.00 Uhr,
Sommerklassik mit Rondo Veneziano",  Landgut Borsig (Open Air), Nauen OT Groß Behnitz (40 km westlich von Berlin)

„Das Denkmalensemble des Landgutes Borsig Groß Behnitz ist deutschlandweit ein einmaliges Zeugnis für die agrarindustrielle Produktion, Baukunst und Parkarchitektur auf dem Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts." (http://www.landgut-borsig.de/)


Sonntag, 29. August 2010, 20.00 Uhr,
Sommerklassik mit Rondo Veneziano", Schloss Wackerbarth (Open Air), Radebeul (Dresden)

„Dresden ist bekannt als Zentrum barocker Lebensfreude. August der Starke ließ in unmittelbarer Nähe zu Dresden Landsitze und Lustschlösser erbauen. Schloss Wackerbarth übte damals wie heute im doppelten Sinn eine Anziehungskraft für Genießer und Freunde der mediterranen Lebensart aus. Die romantische Lage mitten in den Radebeuler Weinbergen und die eigene Herstellung ausgezeichneter Weine und Sekte bieten einen Genuss für alle Sinne." (http://www.schloss-wackerbarth.de/)


Achtung! Großer Frühbucherrabatt bis zum 30.04.2010! Tickets gibt bis zu 50% ermäßigt!

Image




 

Rondò Veneziano

  • v Kurzvorstellung



  • v Maestro Reverberi - Portrait



  • v Ein Blick in die Geschichte



Kurzvorstellung des Orchesters Rondo Veneziano


D

ie Überzeugung „Ich akzeptiere Kunst mehr als mich" stammt von einem Mann, der schon seit vier Jahrzehnten nuancenreich die Musikszene beeinflusst und dem wir die Idee zu dem italienischen Barock-Pop-Orchester Rondo Veneziano und dessen unnachahmlichen Sound verdanken. Einen Sound, der Klassik und Pop in einem harmonischen Zusammenspiel voller Farbe, Klang, Emotionen und Distanz vereint.

Maestro Reverberi's grosse Leidenschaft ist seit jeher die klassische Musik. Der 1939 in Genua geborene Gian Piero nimmt schon als Kind Klavierunterricht und erweitert seine musikalischen Fähigkeiten am Paganini-Konservatorium von Genua, in das er als 16-Jähriger eintritt. Seinem grossem Talent, gepaart mit Fleiss, meisterhaftem Können und seiner unermüdlichen Ausdauer hat er es zu verdanken, dass er bereits als 19-Jähriger sein Diplom für Klavier und fünf Jahre später seinen Meistertitel für Kompositionslehre und Orchesterleitung erhält. Aber das reicht dem enthusiastischen Maestro noch nicht, ständig sucht er nach neuen Erfahrungen, auch in anderen Genres. Schon während seiner Studienzeit hatte er durch seinen Bruder Gian Franco, der in der Schallplatten- und Musikszene erfolgreich war, Kontakt mit den Liedermachern der so genannten ‚Genuesischen Schule'. Das führte schliesslich dazu, dass er in die italienische Popszene eintaucht. Dort hatte er als Komponist, Arrangeur und Produzent vielen italienischen Künstlern den Weg zum Erfolg geebnet. Einen Riesenerfolg erreichte er 1963 mit seinem ersten Millionenhit „Se mi vuoi lasciare", den er für den Sänger Michele schrieb. Auch für Stars wie De André, Battisti, Ricchi & Poveri und Al Bano & Romina Power, um nur einige zu nennen, arrangierte er zahlreiche Titel und war als Orchesterleiter bei den Plattenaufnahmen dabei.


Trotz allen Erfolges hatte er aber nie seine Liebe zur klassischen Musik, insbesondere zum venezianischen Barock, vergessen. In Kursen an der „Accademia Chigiana" in Siena widmet er sich deshalb wieder intensiv Bach, Vivaldi, Albinoni und Boccherini, Vertretern dieser glanzvollen Musikepoche. Das bringt ihn auf die geniale Idee, ein Orchester zu gründen, das seine Kompositionen, denen die venezianische Musik des 18. Jahrhunderts und Motive italienischer Folklore zugrunde liegen, einem grossen Publikum unserer Tage näher bringt. So wurde Rondo Veneziano geboren, ursprünglich gedacht als Kammerorcherster im klassischen Sinn nach berühmten Vorbildern wie ‚Musici di Roma' und ‚I Solisti Veneti'. Maestro Reverberi bindet jedoch E-Bass und Schlagzeug in die klassische Besetzung des Orchesters ein, so dass der typische Rondò-Veneziano-Sound entsteht.


Der Erfolg gab ihm Recht; schon im Gründungsjahr fand diese Idee ihre begeisterten Zuhörer und die etwas aus der Art geschlagene Band den Weg in die Charts, und das nicht nur in Italien. Werke, wie ‚La Serenissima' oder ‚Odissea Veneziana' gehen in Windeseile um die Welt und bringen dem Orchester Ruhm und Anerkennung. Ein herausragendes Ereignis in der Karriere Maestro Reverberis war seine Begleitung des ‚Munich International Orchestra' 1991 auf dessen grosser Europatournee. Für die 35 Konzerte, die er dirigierte, hatte er einzelne Kompositionen, die er für sein Orchester geschrieben hat, für das grosse Orchester mit 60 Musikern umgeschrieben und zu einzelnen Suiten verbunden. Gian Piero Reverberi, ein sensibler wie impulsiver Pianovirtuose, Dirigent, Arrangeur und Komponist des Orchesters, überspringt mit seiner Musik musikalische Grenzen. Sein Repertoire reicht von Klassik bis Pop. Er verarbeitet in seinen Stücken Emotionen, Fantasie und Realität. So beschreibt er zum Beispiel in dem 1999 produzierten Album ‚Luna di Miele' eine musikalische Reise eines Hochzeitspaares durch die zauberhafte Lagunenstadt Venedig, jener Stadt, die ihn immer wieder zu neuen musikalischen Leckerbissen inspiriert.


Obwohl Maestro Reverberi grösstenteils seine eigenen Kompositionen im typischen Rondò-Veneziano-Sound arrangierte, nahm er auch Alben seiner bevorzugten Klassiker wie Beethoven, Vivaldi oder Mozart auf, die Musik seiner Jugend und Ausbildung. In diesem Sinne entstand 1998 sein Album ‚La Storia del Classico', eine faszinierende Mischung aus Maestros leidenschaftlichem Pianoforte mit Orchesteruntermalung.


Nicht nur in seiner Heimat Italien ist das Orchester seit über zwei Jahrzehnten erfolgreich. Alle Rondò-Veneziano-Alben- mittlerweile sind es 23 - wurden in vielen europäischen Ländern mit Gold und Platin ausgezeichnet. 21 Millionen verkaufter Tonträger sprechen für sich.


Rondò Veneziano ist auch und vor allem im deutschsprachigen Raum sehr populär, was die grosse Nachfrage an CD und Auftritten belegt. Auch ein Blick in die ausverkauften Konzerthallen zeigt die Liebhaber dieser besonderen Musik und Gruppe: Jugendliche, Erwachsene bis hin zu älteren Menschen. Sie alle lassen sich inspirieren von der Schönheit des 18. Jahrhunderts. Die Bühnenkulisse zeigt den Glanz jener längst vergangener Zeit: Pompöse weisse Perücken, pastellfarbene Reifröcke aus Brokat, mit Perlen und Schleifen besetzt, grosse Schnallen zieren spitze weisse Schuhe. Nichts wirkt aufgesetzt, alles scheint echt. Und wenn das Orchester zu spielen beginnt, das Publikum vor Erwartung den Atem anhält, vermischen sich barocke Klänge mit poppigem Sound...


Rondò Veneziano - ein Name, hinter dem sich eine über 20-jährige aussergewöhnliche Karriere verbirgt, dessen geistiger Vater, Maestro Reverberi, immer wieder mit neuen und einzigartigen Ideen überrascht. Ein Orchester, dessen Musik einen Bogen spannt von der Vergangenheit bis in die Gegenwart und noch darüber hinaus.




Maestro Gian Piero Reverberi - Portrait


E

r gehört seit Jahrzehnten zu den besten Musikern Italiens. Introvertiert und sensibel. Gian Piero Reverberi ist ein Mann für anspruchsvolle Musik. Bewundernswert ist seine Vielfalt. Eine bodenständige Persönlichkeit, kunst- und kulturinteressiert, liebevoller Familienvater, treusorgender Ehemann, guter, weil kritischer Freund, strenger, Disziplin und Leistung gebender und fordernder, aber herzlicher Orchesterchef, ehrlich, geradezu und stets darauf bedacht, niemanden zu verletzen.


Und er passt in keine Schublade. Jedenfalls nicht für immer. Immer, wenn man dachte, nun hätte man ihn irgendwo eingeordnet, brach er wieder aus. Gian Piero, der Musterstudent des Konservatoriums? Längst vorbei. Spuren blieben. Gian Piero, der ehrgeizige und erfolgreiche Macher im Popgeschäft? Das war einmal. Und ebnete den Weg weiter. Gian Piero, der absolute Klassikliebhaber? Bloss keine Dogmen. Gian Piero, der Popklassiker? Ja, schon seit dreiundzwanzig Jahren. Die Zeit spricht Bände. Gian Piero, der zukünftige Musicalkomponist? Denkbar, aber alles zu seiner Zeit.


Gian Piero ist ein Suchender. Er sucht ständig nach seinem ganz persönlichen Weg. Unbeirrt und hartnäckig. Dass er dabei auch mal scheitert, macht ihn um so glaubwürdiger.



Er ist kein Star im oberflächlichen Sinn. Er misstraut dem schönen Schein.....



Ein Blick in die Geschichte


Als sich die Band um ihren Maestro Gian Piero Reverberi 1979 gründete, wusste niemand, dass dieses Orchester, das heute aus rund zwanzig Orchestermitgliedern und neun Solisten besteht, die Musikwelt verändern und um etwas niemals zuvor Da gewesenes bereichern würde. Niemand von ihnen und ihren Freunden hielt es für möglich, dass derartige musikalische Gegensätze dermassen in Resonanz stehen würden. Klassik und Pop, zwei Musikgenres, die unterschiedlicher nicht sein können. Kein anderes musikalisches Ensemble ist eine derartige künstlerische Symbiose zwischen barocker Klassik und moderner Musik eingegangen.


Erst nach über zehn Jahren, im Jahr 1991, war die Zeit reif für Konzerte und Tourneen. Inzwischen war die Musik durch den Rundfunk und die vielen Millionen verkaufter Platten auf der ganzen Welt berühmt geworden, so dass Reverberi und sein Orchester in den Konzerten ihrem begeisterten Publikum fast ausschliesslich bekannte Melodien präsentierten. Aber wie sie sie präsentier(t)en, das liess  und lässt jedes Konzert zum Erlebnis werden - zu einem Gesamtkunstwerk aus Tönen und barocker Kulisse. Furios ist auch das Orchester im Einklang mit dem Maestro - ein eingespieltes Team, das zu erleben ein Vergnügen ist.


Nach den Konzerten dieser Band sind sich die Anhänger einig: So, genau so, macht man Menschen glücklich. Zwei Stunden Pop-Klassik vom Feinsten. Unterhaltung fernab aller Sorgen. Eine Lektion auch für jene, die meinen, Rondo Veneziano würde auf der Nostalgiewelle zu seinen Erfolgen schwimmen, seinen Stil nicht variieren. Rondo Veneziano ist mehr als das Aufleben der Musik des Barocks und der Romantik. Rondo Veneziano ist Kult! Wenn tausende Menschen glücklich sind, kann man sich über Geschmack nicht streiten!


Aber der Weg bis zum ersten Konzert war weit. Gehen wir in die Mitte der siebziger Jahre zurück, als der Inhaber der Plattenfirma Baby Records, Freddy Naggiar und Maestro Reverberi beschlossen, einige der vielen Talente, die an den italienischen Musikkonservatorien studierten, gezielt zu fördern. So stellten sie ein modernes Kammerorchester mit sieben Musikerinnen und zwei Musikern zusammen, das die Atmosphäre und die Klangwelt des  typisch venezianischen Barocks wiederbeleben und über Grenzen verbreiten sollte.


Damit hatte Reverberi ganz offensichtlich eine Marktlücke entdeckt. Er erinnert sich: Es war die Zeit von computererzeugter Disco-Musik. Die Natürlichkeit ging mehr und mehr verloren. Ich empfand die musikalische Entwicklung als falsch. Bei vielen Menschen wuchs das Bewusstsein, zurückgehen zu wollen zum Natürlichen.


Zu diesem Hang nach Natürlichkeit wollte er beitragen mit schöner Musik, die mit traditionellen Instrumenten gespielt wird. Synthesizer können heute alles machen, nur keine Emotionen hervorrufen. Die Freude an der  Musik eines Strauss-Walzers ist mit Elektronik nicht zu erzeugen. Kurz gesagt: Er wollte Freude bereiten, positive Gefühle wecken, aber keine Botschaften, keine Probleme und keine Politik ansprechen mit seiner Musik, die sein Orchester auf wunderbare Weise dem Zuhörer vermittelt.


Die Musikalität dieser kleinen Gruppe war derart symphonisch verdichtet, dass der Eindruck entstand, als wenn ein Orchester von sechzig Musikern spielte. Das begeisterte Publikum dankte es ihnen mit bisher fast zweiundzwanzig Millionen verkauften Tonträgern, wobei jedes Album mit Platin oder zumindest Gold ausgezeichnet wurde.


Klassik hat Reverberi seit je inspiriert. Schon als Kind spielte er, lange nur nach Gehör, die schwierigen Walzer von Strauss nach, liess sich von Bach verzaubern und ergründete die Welt der Klassik, indem er sich eingehend mit deren Grössen und der Musikgeschichte vertraut machte und alles wie ein Schwamm aufsog.


Die meisten der Komponisten stammen aus der Zeit des Barocks und der Romantik, jenen Epochen, deren Musikstil Maestro Reverberi inspirieren. Die Geschichte und die Lebensläufe vieler alter Meister aus diesen Epochen hat Reverberi mit Enthusiasmus studiert. Das Resultat dieses Engagements sehen, hören, geniessen und erleben wir - in Rondo Veneziano!

Image

 

Interviewfragen an den Maestro:



  • - Wie kamen Sie auf die Idee, Rondo Veneziano zu gründen?




Im Bemühen, eine international interessante, neue Produktion zu erarbeiten, welche in der Lage sein sollte, italienische Gefühle zu wecken, wurde diese musikalische Richtung eingeschlagen und Rondò Veneziano war gegründet.



  • - Hat es gravierende personelle Veränderungen in der Zusammensetzung von Rondo Veneziano gegeben?

Natürlich! Immerhin ist Rondò Veneziano bereits seit über 25 Jahren "aktiv" - damit ist aber auch klar, dass aus dem ersten Ensemble keine Mitglieder dabei sein können - ausser mir, natürlich.



  • - Was muss Musiker auszeichnen, um für Rondo Veneziano prädestiniert zu sein?




Sie müssen eine klassische Ausbildung abgeschlossen haben, vorzugsweise mit barocker Spezialisierung - und, was ganz wichtig ist: sie müssen aufgestellte und humorvolle Professionals sein.



  • - Wie alt sind die Musiker im Schnitt?




Im Schnitt sind unsere Ensemble-Mitglieder zwischen 25 und 30 Jahre alt.



  • - Wir würden Sie das Verhältnis zwischen Ihnen und dem Ensemble umschreiben?




Sehr freundschaftlich - und getragen durch gegenseitigen Respekt für die erbrachten Leistungen.



  • - Wie würden Sie die Beziehung zwischen venezianischem Barock und Pop beschreiben?




Barock ist für mein dafürhalten ganz klar die Pop-Musik des 18. Jahrhunderts.



  • - Wo hört bei den Kompositionen der Barock auf und setzt die Moderne an (außer in der Wahl der Instrumente)? Welches Grundprinzip liegt zugrunde?

Das Grundprinzip liegt in den Kompositionen, welche je nach Stück entsprechend ausgearbeitet werden.



  • - Man liest gelegentlich, in den letzten beiden CD's sei neuer Schwung zu spüren. Gibt es eine Erklärung dafür, vielleicht eine neue Inspirationsquelle, oder ist das einfach nur das Ergebnis harter Arbeit?

Im Bestreben, etwas Neues zu gestalten habe ich immer versucht, andere Nuancen zu geben.



  • - Wie hat sich die Musik von Rondo Veneziano in den vergangenen Jahren verändert?




Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten wurde immer weniger barockes mit persönlichen "Farben" und Ideen ersetzt.



  • - Wer gehört zu Ihren musikalischen Vorbildern?




Für mich sind Bach, Mozart, Beethoven und Stravinsky grosse, unerreichte Vorbilder.



  • - Haben Sie schon einmal daran gedacht, aufzuhören?




In der Tat - ich habe mit gewissen Arbeiten bereits aufgehört. In dieser Phase meines Lebens widme ich mich fast ausschliesslich noch den vielen Konzerten - eine Tätigkeit, die mir sehr viel Spass bereitet.



  • - Welche neuen Projekte nehmen Sie in Angriff?




Ich schreibe nur noch Musik für mich selber - Musik die nicht zur Veröffentlichung bestimmt ist.



  • - Verfolgen Sie mit der Musik von Rondo Veneziano ein bestimmtes Ziel? Möchten Sie „nur" unterhalten, oder möglicherweise die Liebe zum Barock beleben?





Mit meiner Musik will ich die Konzertbesucher erfreuen - ihnen eine gute Stunde schöne und unbeschwerte Zeit ermöglichen.



  • - Was kann barocke Musik den Menschen heute sagen?




Musik im generellen soll dazu dienen, positive Gefühle zu vermitteln. Dies gilt natürlich nicht nur für die barocke Richtung - dies gilt für viele Genre der Musik aber auch ganz allgemein für die Künste - sie bieten sich für diesen Zweck förmlich an.




Interview mit dem Maestro vom 7.6.06 in Zürich




Kommentare
Neuer Kommentar Suche
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Website:
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
:angry::0:confused::cheer:B):evil::silly::dry::lol::kiss::D:pinch:
:(:shock::X:side::):P:unsure::woohoo::huh::whistle:;):s
:!::?::idea::arrow:
 
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
< Zurück   Weiter >


In Kooperation mit
logo_mzwebde
Image
 
halleschesoccercamp
Auto-Technik-Center
atc_logo